Saufdruck

In vier Jahren ganz nach unten
Saufdruck, in vier Jahren ganz nach unten
Coverbild: Moritz Thau für Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf

Ein schonungsloser autobiografischer Roman über die Abgründe der eigenen Sucht

Weshalb saufen viele und werden doch nur einige davon zu Alkoholikern, denen das Trinken gar keine Freude mehr bereitet, sondern höchstens dazu dient, ihre Schmerzen im Zaum zu halten?

Liegt es an den Genen, der Sozialisation im Elternhaus, der zu frühen Bekanntschaft mit der Droge, schwachem Willen oder einer aus den Fugen geratenen Seele? Fest steht, dass die Krankheit nicht plötzlich vom Himmel fällt. Der Ausstieg gestaltet sich zäh. Ein Großteil der Abhängigen resigniert und trinkt weiter bis zum bitteren Ende.

In vier Jahren ganz nach unten

Tim Keller lernt binnen weniger Monate die Kehrseite der Droge kennen: Intensivstation, Psychiatrie, Obdachlosigkeit, Suizidgedanken.

Die Klinikpsychologin weist ihm den Ausweg: »Sie müssen Ziele finden, für die es sich lohnt, nüchtern zu bleiben, und ihr Leben von Grund auf ändern.« Das ist allerdings leichter gesagt, als in der Praxis umgesetzt.

Ein schonungsloser autobiografischer Roman über die Abgründe einer Sucht
Die alltägliche Droge Alkohol: Wie sie sich einschleicht, wie sie zerstört und wie man sich von ihr lösen kann
Für Betroffene und Angehörige – eindrücklich, offen und mitreißend.

Saufdruck RomanHenning Hirsch
SAUFDRUCK
In vier Jahren ganz nach unten
Roman, 320 Seiten | Klappenbroschur
Erschienen: August 2013
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin
ISBN 978-3-86265-285-3

Rezension 1
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Eine Übersicht der professionellen Kritiken zum Roman findet ihr in der Rubrik Stimme.

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